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Liebe Leser




LIEBE LESER-INNEN !


Wo zwei oder drei
in meinem Namen versammelt sind,
da bin JCh mitten unter ihnen
!

(Matt. 18/20)



« Gott ist die Liebe.
Und wer in der Liebe ist, der ist in Gott und Gott in ihm.»

Brauchen wir dennoch "Priester", "Kirchen" als Vermittler
zwischen uns und der Geistigen Welt ?
Unser Ziel : Jeder Mensch ein Priester !

Aber, wohin wenden wir uns konkret, heute,
und zwar als überkonfessionell, brüderlich suchende,
freie Christen, und vor allem als Anthroposophen,
wenn wir auch die Hoch- und Notzeiten des Lebens
- insbesondere Taufe, Trauung, Bestattung -
allgemein-christlich und sakramental vertiefen,
jedoch keine spezielle Kirche in Anspruch nehmen wollen?

Auf der Suche nach einem individuell freilassenden,
aber auch spirituell tief greifenden und wirksamen Weg findet sich der
«freie christliche» Impuls Rudolf Steiners.

Jahrzehntelang war die Thematik in der anthroposophischen Bewegung tabuisiert,
die Kirche «Die Christengemeinschaft» beanspruchte ein Monopol
auf die von Rudolf Steiner gefassten Sakraments-Texte.

«Aus dem Ernst der Zeit, muss geboren werden, der Mut zur Tat!» (R.St.)
Will die Anthroposophie, in einer nach Freiheit und Individualität strebenden Menschheit,
Früchte tragen, muss auch ein freiheitliches, brüderliches, anthroposophisch vertieftes,
allgemein("laien"-)priesterliches, sakramentales Handeln zur Verfügung stehen;
gerade weil dies dem überkonfessionellen Geist der Anthroposophie entspricht:

Handeln aus der «moralischen Intuition» eines «ethischen Individualismus»,
aus der «Freiheit des Christen-Menschen» ... !

Im Ergreifen dieser Forderungen haben kultisch engagierte Anthroposophen,
in autonomer Weise,
die überkonfessionellen Sakramente in der Fassung Rudolf Steiners
wieder und neu erarbeitet,
und können so insbesondere
TAUFE, TRAUUNG, BESTATTUNG
und auch die Opferfeier
zur Verfügung stellen,
vor allem dadurch, dass diese Sakraments-Texte (Kultus-Handbuch, siehe Literaturliste)
Ihnen wieder individuell und überkonfessionell zur Erarbeitung und Handhabung vorliegen.


Eine kontroverse Thematik,
die wir Ihnen - aus unserer Sicht und Praxis -
mit dieser Skizze (die Sie auch als gedruckte Broschüre erhalten)
hier in Kürze vorstellen wollen;
eine ausführlichere Behandlung
finden Sie in der Website des Forum Kultus: www.forum-kultus.de,
oder in unseren Veröffentlichungen (siehe Literaturliste).


Christ-Sein wird sich in Zukunft
immer mehr einer "allein selig machenden" Kirche ab-
und den Geschwistern und damit IHM direkt zuwenden;
auch wenn dieser Impuls gegenwärtig quantitativ unbedeutend, noch Zukunft ist,
.. die aber doch heute gesät werden muss...


FORUM KULTUS - Volker David Lambertz
Wahlwies, Ostern 2014






Alle freie Religiosität,
die sich in der Zukunft
innerhalb der Menschheit
entwickeln wird,
wird darauf beruhen,
dass in jedem Menschen
das Ebenbild der Gottheit
wirklich
in unmittelbarer Lebenspraxis,
nicht bloß in der Theorie,
anerkannt werde.

Dann wird es keinen Religionszwang
geben können,
dann wird es keinen Religionszwang
zu geben brauchen,
denn dann wird die Begegnung
jedes Menschen mit jedem Menschen
von vornherein
eine religiöse Handlung,
ein Sakrament sein,

und niemand wird
eine besondere Kirche,
die äußere Einrichtungen
auf dem physischen Plan hat,
nötig haben,
das religiöse Leben
aufrecht zu erhalten.

Die Kirche kann,
wenn sie sich richtig versteht,
nur die eine Absicht haben,
sich unnötig zu machen
auf dem physischen Plane,

indem das ganze Leben
zum Ausdruck
des Übersinnlichen
gemacht wird.


Rudolf Steiner










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